Radelt quer durch Europa, macht Abstecher nach Brest oder radelt den Jakobsweg Camino del Norte. *** Obwohl immer noch velowärts unterswegs, wird der Blog nicht mehr weiter geführt. Und bald nur noch unter www.velowaerts.ch erreichbar (nicht mehr www.velowärts.ch)
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Samstag, 20. Mai 2017
Das war Liechtenstein
Aus aktuellem Anlass überspringe ich die Länderfakten zu Österreich.... im Ländle war ich ca. 30 Minuten. Gereicht hats für diese Fotos:
Das war Slowenien
Vor ein paar Tagen habe ich das Alpenland Slowenien nach bloss zwei Tagen wieder verlassen. Im Nachhinein war der Kulturunterschied - oder wie auch immer das man nennen kann - am grössten von Kroatien nach Slowenien.
Viel habe ich in den zwei Tagen nicht notiert - zu ähnlich und vertraut schaute alles aus:
- Viel grüner als Kroatien
- Viele einfache Rastplätze: Sitzbank mit Kübel
- Zum Teil mit Toitoi
- Autofahrer stellenWarnblinker vor Baustellen-Rotlicht
- Strassen schlechter als erwartet, einiges Flickwerk. Rel. viele Baustellen
- Weniger "Dreck-Autos"
Dienstag, 16. Mai 2017
Das war Kroatien
- Es wird teurer: Ok, in Dubrovnik wird einem das Geld förmlich aus der Tasche gezogen - 28 Kuna (fast 5 Franken). Schweizer Preise, ja; aber für das Geld kriegt man im Studenac eine üppige Mittagsrast
- 24h-Bäckereien
- Fern-/Busfahrer hupen vor Überholen
- "Shivili" heisst Prost
- Benzin: 8.50, Diesel: 9.30 Kuna
- Gefährliche Überholmanöver von Entgegenkommenden
- Konzum, Studenac, Apfel, Tommy, Bakmaz, Plodine: so heissen ein paar der Supermarkt-Ketten
- Aber auch deutsche Ketten gibt's: dm, Müller, Lidl, Kaufhaus
- Keine Seitenstreifen
- Viele Kleinbauern die in der Pampa ein kleines Stück Land besitzen
- Appartements überall, dafür weniger Hotels
- Angemalte Bushäuschen mit dem Logo des lokalen Fussballclubs
- Grosse Grills in Gärten
Freitag, 12. Mai 2017
Das war Bosnien und Herzegowina
Die 9.6 km auf bosnischem Gebiet reichten nicht für viele Eindrücke:
- Es hat wieder Autowaschanlagen
- Man hörte wieder Hunde bellen
- Autos sind ein wenig schlechter, wie auch die Strasse klein wenig holpriger (klagen auf hohem kroatischem Niveau)
- Die Grenzkontrollen sind mehr proforma hier: beim Eintritt durchgesunken, beim Austritt ebenfalls
- Rundherum ist Kroatien
- Kyrillisch ist sehr beliebt
Das war Montenegro
Bevor ich mit Bosnien und Herzegowina das siebte Land durchquere hier noch kurz die Länderfakten zu Montenegro, welches ich vor zwei Tagen verlassen hatte. Wie immer subjektiv und unvollständig ;-)
- Oft kyrillische Schrift
- Autofahrer sind ungeduldig und überholen des öfteren knapp
- Gute Strassen, wenn grad nicht gebaut wird
- Gemalte Werbung an Strassenmauern
- Ab und zu Auto ohne Kontrollschild
- Benzin: 1€30, Diesel: 1€15
- Viele Abgas-Sünder und quietschende Keilriemen (nicht Länder spezifisch, aber noch nie aufgeschrieben)
Und, tolle Musik 😀
Dienstag, 9. Mai 2017
Das war Albanien
Mit dem Grenzübetritt nach Montenegro habe ich das vierte Land hinter mir gelassen. Das ist mir über Shqipëria aufgefallen:
- Wieder fast nur Männer im öffentlichen Raum
- Sehr viele Wettbüros und (einfache) Billard-Hallen
- Wassertanks auf Dächern
- Relativ viele Polizei-(Kontrollen)
- Viel Armut, grosses Gefälle: Neuster Mercedes neben Fuhrwerk (etwas überspitzt)
- Mann schaut neben Autobahn seiner Ziege zu
- Jugendlicher führt seine zwei Kühe der Strasse entlang
- Jedes zweite Auto ist ein (älterer) Mercedes. VW Golf auch sehr beliebt.
- Abenteuerliche Autobahnauffahrten
- Lebensmittelladen mit Theke und Bedienung
- Viele Kreuze am Strassenrand, meist Männer
- Viele Kriegsdenkmäler und kleine "Bunker"
- Es wird viel geraucht in Restaurants: blöd ist wenn man nur einen Satz Kleider hat, dafür kriegt man dann das Séparée ...
- Freundliche, aufgestellte Menschen. Es wird gegrüsst, freundlich gehupt und gewunken
- Benzin: 160-170 Lek (ca. 1.30 CHF)
- Autowaschplatz an jeder Ecke, teils nur mit Schlauch und Abfluss
Sonntag, 7. Mai 2017
Das war Mazedonien
Vor ein paar Stunden habe ich mit dem Grenzübertritt in den Kosovo Mazedonien hinter mir gelassen. Hier das was mir aufgefallen ist:
- Viele deutsche Autos: Mercedes, BMW, Audi, VW, ... Aber auch Lada, und Schweizer "Exporte" :-)
- Lokum: Zuckriges Etwas, gehüllt in viel Puderzucker
- Klapprige Velos, aber auch normale MTB (Hard Tails)
- Viele Traktoren sowie ab und zu ein Fuhrwerk
- Benzin tanken, nicht fürs Auto, sondern für die PET-Flasche
- Tankwarte und Einpackhilfe
- Tankstellen-Shop etwas besser ausgestattet
- Polizei fährt ohne Helm Motorrad
- Bettelnde Roma-Kinder (?) während Essen im Restaurant
- Überall Schalen dieser "türkischen" Nüsse"am Boden: weiss nicht wie die heissen, gibt's aber an jeder Ecke
- Cermat ist ein Glaceproduzent
- Kraftwerke darf man nicht fotografieren
- Velofahrer oft auf falscher Strassenseite
- Viel Sichtbackstein (kein Geld für Verputz?)
- Viel Abfall am Strassenrand
- Hektischer, v.a. nahe Albanien
- Benzin: 65 Denar, Diesel: 50 Denar (ca 1 CHF)
- Nur Männer in Cafés
- Coiffeur strikt getrennt nach Geschlecht
- Strassen abschnittsweise leicht schlechter als Griechenland, sonst gut mit Abstrichen innerorts und ein paar Holperen ausserorts
- Verkehr hektischer, dafür berechenbarer
Mittwoch, 3. Mai 2017
Das war Griechenland
Heute (3. Mai) um ca. halb fünf habe ich die Grenze zu Mazedonien überschritten. Während der vier Tage im Land der Philosophen und Götter ist mir einiges aufgefallen, nachfolgend ungefiltert das was ich mir fortlaufend über Griechenland notiert habe:
- Moussaka, Tsatziki, Joghurt, Gyros, echte Schwämme, Fetakäse, Griechischer Kaffee (Pulveraufguss), "gelbes" Brot landauf landab, Souvlaki
- 24% MwSt., dafür oft keine Quittung
- Streunende Hunde, wilde Katzen
- Bauruinen
- Erstaunlich grün
- Viele Griechen tragen Bart
- Man isst spät: 19 Uhr 30 und ich bin der zweite Gast im besten Restaurant Delphis
- Viele Kaffees. Meist leer 😐
- Viele Blitzer an Haupstrasse, inkl. Warnungen
- Viele Tankstellen aber die wenigsten mit klassischem Shop, mehr mit Café und einem Regal. Oft auch nur einem Kühlschrank und einem Regal mit Motoröl. (Nicht mal Chips)
- Doppelter Mittelstreifen (gibt's etwas anderes?) ist nur eine Empfehlung, Seitenstreifen vereinzelt auch
- Pflanzensammler am Strassenrand
- Kioskverkäufer verbarrikadiert hinter allerlei Waren
- Benzin 1.55€, Diesel 1.25€
- Ausländer-Zuschlag
- Wettbüros
- Einzelportionen Kaugummi
- Coffee Island (Starbucks Griechenlands)
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