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Donnerstag, 24. Mai 2018

E4: ein schöner Tag

Mittwoch, 23. Mai 2018

Heute war ein richtig schöner Tag mit viel Abwechslung; lange Rollerstrecken, (steiles, dafür kurzes) auf und ab, touristisches (Óbidos, São Martinho do Porto, Nazaré/Bild) und abgelegeneres wechselten sich ab. Es ging vom hinter Lissabons Hügeln gelegenen Sintra durch malerische Täler und ursprüngliche Dörfer an die felsige Küste Mittelportugals mit seinen zwischen Klippen liegenden Stränden. 



  • Route: Sintra, Malveira, Óbidos, São Martinho de Porto, Nazaré, Praia da Vieira
  • Daten: 157 km, 1720 hm, 6h05
  • Sterne: ****(*)
  • Topografie/Landschaft: auslaufende Hügellandschaft, ein paar steile Stiche, Eukalyptus-Wälder, Küstenhügel und durch abgebrannte Wälder 
  • Strassen: nichts zu beklagen, wieder mit ausreichend Seitenstreifen wo nötig. Auf den letzten 30 km fast durchgehend Radwege
  • Verkehr: nicht störend da viele Nebenstrassen und -strecken
  • Wetter: leicht bewölkt, dunstig ab Nazaré, 16-22 Grad
  • Wind: kein Faktor 
  • Radler: wurde heute zwei mal überholt
  • Stimmung: gut
  • Energielevel: angepasst
  • Tenue: ohne Sonne nur mit Windweste
  • Highlight: ganzer Tag 
  • Lowlight: Pflastersteine in Ortsdurchfahrten
  • Bemerkenswert: alles passte heute - Route, Pausen/Timing, Ziel, Hotel, Nachtessen, ...
























Mittwoch, 23. Mai 2018

E3: 9 Grad, 30 Minuten, 2 Sekunden W

Dienstag, 22. Mai 2018: Heute begann meine Rückreise ab dem westlichsten Punkt des Eurasischen Kontinents am Cabo de Roca. 



  • Route: Sol Tróia, Setúbal, Almada, Lisboa, Cascais, Cabo da Roca, Sintra
  • Daten: 111 km, 1160hm, 4h45
  • Sterne: **
  • Topografie: flach bis nach Cascais, dann drei sanfte Anstiege, ein kleiner Hügel um von einer Fähre zur anderen zu gelangen
  • Strassen: mühsamer, wenig bis kein Seitenstreifen. Holpriger als auch schon, Radwege der Küste entlang mit Unterbrüchen
  • Verkehr: störend ab Lissabon da viel Hauptstrasse, viel Tourismus-Verkehr zum Cabo und nach Sintra
  • Landschaft: Küste, hügelige Küste beim Cabo/Sintra
  • Wetter: bedeckt, Aufhellungen in Lissabon, Bergspitzen im Nebel
  • Wind: erfrischend, seitlich, kein Faktor
  • Radler: rund ein Duzend Rennradler mit zum Teil edlen Gefährten
  • Stimmung: naja, könnte besser sein. Das „schlechte“ Wetter drückt
  • Energielevel: soso lala, spüre den langen Tag und schlechte Ernährung von gestern
  • Tenue: fast durchgehend mit Weste und Armlingen
  • Highlight: Abschnitt hinter Cascais 
  • Lowlight: Hauptstrassen nach Lissabon
  • Bemerkenswert: das Wetter in der Heimat ist glaub nicht wirklich schlechter






















Dienstag, 22. Mai 2018

E2: Flowerpower

In der Algarve gibts allerlei blumiges zu entdecken am Strassenrand:



Montag, 21. Mai 2018
  • Route: Vila do Bispo, Vila Nova de Milfontes, Santiago do Cacém, Sol Tróia 
  • Daten: 194 km, 1400 hm, 7h08
  • Sterne: ***(*) - Bonus für den Aufstieg
  • Topografie: lange flache Teilstücke, schöner Anstieg bei Santiago de Cacém 
  • Strassen: z.T. 1a, ab und an etwas rauer Asphalt und Wellen
  • Verkehr: etwas weniger rücksichtsvoll, aber insgesamt kein Thema
  • Landschaft: Waldig zu Beginn noch hügeliges Küstenhinterland, weite Ebenen, Reisfelder und Lagunen
  • Wetter: herbstlich (Hochnebel), frisch bei nur 15 Grad. Ab Nachmittag blauer Himmel und deutlich wärmer, 20 Grad plus, erneute Wolkenzunahme und heiter
  • Wind: zur Hälfte mässig aus Nordost, Bäume hielten ihn gut ab, hatte auch Rückenwind-Passagen
  • Radler: etwa je ein halbes Dutzend Touren- und Rennradler
  • Stimmung: gut, etwas getrübt durch Zielauswahl bei Ankunft (keine Restaurants/Läden)
  • Energielevel: erstaunlich gut im Vergleich zum Vortag 
  • Tenue: Weste und Armlinge, danach entweder oder. Zu frischer Wind für kurz-kurz „pur“
  • Highlight: sanft kurviger Aufstieg durch schöne „Teletubby-Windows-Hinzergrund“-Landschaft vor Santiago 
  • Lowlight: misslungene Restaurantsuche am Zielort - 1h  vergebens im Quartier herumgekurvt. Dann im Hotel fettige Lasagne aus dem TK und ein nicht ganz durchgebratener Burger ohne Brot
  • Bemerkenswert: erstaunlich frische Beine



















Montag, 21. Mai 2018

E1: Windiger Auftakt

Sonntag, 20. Mai 2018

Für die einen war der letzte Tag ihres Abenteuers, für mich der erste: die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr Finalspiel leider verloren - ich startete meine diesjährige Tour. Anbei der Bericht im Telegramm-Stil und ein Foto, das jetzt schon Final-würdig ist ...


Fortaleza de Sagres am südwestlichsten Punkt Festland-Europas

  • Route: Praia de Faro, Albufeira, Sagres/Cabo de São Vicente, Vila do Bispo
  • Daten: 150 km, 5h50, 1340 hm
  • Sterne: ***, inkl. Startbonus von (*)
  • Topografie: flach, dann leichte Welle und zwei steile 20%-Rampen bei Salema, welche beide durch bessere Planung vermeidbar gewesen wären
  • Strassen: Haupstrassen tip top, Seitenstreifen ab und zu etwas holprig, immer Augen auf wegen Schlaglöchern. Viele Nebenstrassen auch ok. 
  • Verkehr: nicht störend, rücksichtsvoll - vermutlichen auch wegen dem Hinweis unter (https://bit.ly/2IvdDpY)
  • Landschaft: flach auslaufendes Küstengelände mit steilen Küsten
  • Wetter: wolkenloser Start, ab Sagres aufkommender „Hochnebel“ vom Meer her und Schäfchenwolken 
  • Wind: erst schwach von vorn, ab Lagos immer stärker werdend, heftig zum Cabo São Vicente ab Vila do Bispo
  • Radler: ein gutes Duzend, auch Gruppen
  • Stimmung: gut
  • Energielevel: etwas schwere Beine
  • Tenue: kurz-kurz, im Wind bei Sagres mit Windweste und Armlingen
  • Highlight: Start in Faro
  • Lowlight: Wind rund um Sagres
  • Bemerkenswert: schwere Beine - hat das AarOutdoor-Training vom Dienstag noch nachgewirkt?


    Am Cabo São Vicente


    Nach Salema


    Rampe bei Salema


    Kreiselkunst bei Galé


    Praia de Galé


    Viele Wasserpärke


    Praia de Faro und die davor gelagerte Lagune


    Startpunkt am Praia de Faro