Mittwoch, 17. August 2016

Die Tortour vor der Tortour

Noch rund 26 Stunden, dann geht das nächste Abenteuer los. Ein kürzeres als das letzte, aber nicht minder anstrengendes und herausforderndes als das letzte in Pyrenäen und Südalpen. Diesmal gehts einmal rund um die Schweiz im Rahmen der "Tortour". Dieses rund 40-stündige Abenteuer teile ich mit dem PCA-Club-Kollegen Mario Serratore abwechselnd: einer fährt Velo, der andere ruht sich im Auto aus.

Todo-Liste an der Wohnungstür - inzwischen
ist nur noch wenig übrig
Dieses Auto mit gefühlt der drei Vierteln meiner Velowerkstatt zu füllen, dies war die erste Etappe - quasi die Tortour vor der Tortour. Auf dem Streifzug durch meinen (Velo-)Kleider-Schrank kam alles mit, was irgendwie von Nutzen sein könnte und alles in doppelter, manchmal dreifacher oder gar mehrfacher Ausführung. Da kommen auch zwei Kappen mit, die sonst nur auf winterlichen Cyclocross-Touren verwendet werden. Zwei 18l-Boxen gefüllt mit Esswaren aller Art: von Riegeln, Gels, Iso-Pulver, Cola, Biberli, Farmer-Stengel, Schokolade, Bananen, etc. ja, sogar Marzipan hat mich angelacht, als ich in der Drogerie "Müller" eigentlich nur Sonnencreme kaufen wollte... Gut, die geschätzten 12'000 kcal (?), die ich verbrennen werde, müssen irgendwie wieder rein.

Ich geniesse es, nach den materiellen Entbehrungen auf der Pyrenäen-Tour, sich keinen Kopf zu machen, ob diese 50g einer Unterhose wirklich mit sollen oder nicht.




Mario beim Abholen seines "Luxus-Autos" mit Klima, Navi und Radio. (Mario trägt Hemd, Urs - der Vermieter - scheint aufgrund seines Ironbike-Shirts auch Velo-affin zu sein ...)
Mein "Gipser-Auto": ohne Klima, Radio oder Navi - dafür gratis und mit Münz zwischen den Sitzen
Wer uns folgen will... wir tragen die Startnummer #219 => Tractalis (Gibt's auch als App). Über ein aufmunterndes SMS freue ich mich natürlich auch stets - besonders Nachts ;-)

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