Montag, 1. September 2014

Schweiz in Wurfweite

Mit Rückenwind wäre es ein 5-Sterne-Tag gewesen. Ohne sind's vier, mit dieser fiesen und kalten Bise gibts nochmal einen Stern Abzug. Aber ich möchte mich nicht beklagen. Immerhin bleibt es bei Wind aus Osten meist trocken. Bei Regen ist's auch nicht besser und schneller vorwärts kommt man auch nicht. 

Die Strecke am gestrigen Monatsersten führte mich einmal um den Kanton Genf herum, dessen Hinterland recht ansehnlich ist:


Oft lag die Schweiz in Wurfweite - ennet dem Strassengraben sozusagen. Seit Schengen werden solche Grenzposten bei Bellefontaine nicht mehr benötigt (wenns denn überhaupt einer ist - bin mir nicht mehr sicher nach Kartenkonsulation):


Eigentlich gefällt mir der Jura mit seinen ausgedehnten Wäldern und Wiesen:

Doch gestern hätte ich nichts dagegen gehabt, 20-30 km früher als vorgesehen zu übernachten. Doch gebucht ist gebucht - dafür habe ich im Hotel in Malbuisson sogar Seesicht.

Aussicht am Col de la Faucille: Genfersee, Mont-Blanc-Massiv 

Collonges im Südwesten der Schweiz

Napoleon-Brunnen am Col de la Faucille, einst die direkte Verbindung zwischen Paris und Genf

Manchmal auch Rennpiste, der "Faucille"




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