Dienstag, 9. Mai 2017

Das war Albanien

Mit dem Grenzübetritt nach Montenegro habe ich das vierte Land hinter mir gelassen. Das ist mir über Shqipëria aufgefallen:
  • Wieder fast nur Männer im öffentlichen Raum
  • Sehr viele Wettbüros und (einfache) Billard-Hallen
  • Wassertanks auf Dächern
 
  • Relativ viele Polizei-(Kontrollen)
 
  • Viel Armut, grosses Gefälle: Neuster Mercedes neben Fuhrwerk (etwas überspitzt)
  • Mann schaut neben Autobahn seiner Ziege zu 
 
  • Jugendlicher führt seine zwei Kühe der Strasse entlang 
  • Jedes zweite Auto ist ein (älterer) Mercedes. VW Golf auch sehr beliebt. 
  • Abenteuerliche Autobahnauffahrten 
 
  • Lebensmittelladen mit Theke und Bedienung 
  • Viele Kreuze am Strassenrand, meist Männer
  • Viele Kriegsdenkmäler und kleine "Bunker"
 
  • Es wird viel geraucht in Restaurants: blöd ist wenn man nur einen Satz Kleider hat, dafür kriegt man dann das Séparée ...
 
  • Freundliche, aufgestellte Menschen. Es wird gegrüsst, freundlich gehupt und gewunken
  • Benzin: 160-170 Lek (ca. 1.30 CHF)
  • Autowaschplatz an jeder Ecke, teils nur mit Schlauch und Abfluss
 

Kommentare:

  1. Da war ich letzten Herbst. Die schönen Strände hast du vergessen :)
    Und während du dich abstrampelst, hab ich im Büro grad "en Chregi zoge" :-D

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    1. Wo genau? In Shkoder?

      Die Länderzusammenfassungen sind subjektiv ;-)

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    2. Am Skhoder-See (nicht Skhoder selber), am Meer südlich von Durrës und in Berat. In Montenegro in Bar, Budva, im Nationalpark und der Tara-Schlucht

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  2. Hallo Christian, vielen Dank für deine vielseitigen Eindrücke von deiner imposanten Veloreise. Ich verfolge deinen Bericht mit grossem Interesse und viel Bewunderung. Herzliche Grüsse und weiterhin viel Glück. Jürg Keller

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